Sozialdemokratische Fraktion im Stadtrat Gera

 

05.03.2017 in Soziales von SPD Gera

500 Euro für Akzeptanz e.V. SPD-Gera spendet für Flüchtlingshilfe

 

Beim Tag der offen Tür am 3. März des Akzeptanz e. V. dankte die stellv. SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin Elisabeth Kaiser im Namen der Geraer SPD der Vorsitzenden Claudia Poser-Ben-Kahla für das Engagement des Vereins zur Integration von Geflüchteten in Gera und überreichte einen Spendencheck in Höhe von 500 Euro.

 

05.03.2017 in Parteileben von SPD Gera

Aus Lusan nach Berlin

 

Elisabeth Kaiser (30 Jahre) hat sehr gute Chancen, die erste aus Gera stammende Bundestagsabgeordnete der SPD in Berlin zu werden. Die Thüringer SPD wählte am Sonnabend die in Lusan aufgewachsene stellvertretende Geraer SPD-Kreisvorsitzende auf Platz zwei der Landesliste. „Seit Jahrzehnten hatte die SPD Gera keinen gerschen Bundestagsabgeordneten oder Bundestagsabgeordnete aus Gera“, freut sich Kreisvorsitzende Melanie Siebelist.

 

15.02.2017 in Stadtrat

Sprechstunde der Fraktion: Nahverkehr sichern - Was braucht unser GVB?

 

Seit einigen Monaten gehört der Geraer Nahverkehr wieder direkt zur Stadt. Vor welchen Herausforderungen steht der GVB nun? Wie geht es mit Bussen und Bahnen in Gera weiter? Was kann und muss die Stadt dafür leisten?

Zu diesen Themen möchte die Geraer SPD-Fraktion gerne mit Fahrgästen, Beschäftigten und anderen Interessierten ins Gespräch kommen. Heiner Fritzsche, Mitglied des Verkehrsausschusses, lädt deshalb zu einer Bürgersprechstunde ein. Sie findet am Mittwoch, den 22. Februar um 17 Uhr im Rathaus statt (Zimmer 110).

 

08.02.2017 in Stadtrat

Wie ein Elefant im Porzellanladen: SPD kritisiert Schwarzbuch als "alternative Fakten"

 

Mit ihrem „Schwarzbuch“ zur Gebietsreform erweist die Oberbürgermeisterin ihrer Stadt Gera einen Bärendienst, befürchtet SPD-Fraktionsvorsitzende Monika Hofmann. "Das zeugt nicht von gutem Verhandlungsgeschick gegenüber dem Freistaat und motiviert das Land auch nicht gerade zu weiteren Entscheidungen zugunsten der Stadt“, ahnt Hofmann.

Dabei habe es noch nie so viel Wohlwollen des Landes gegenüber Gera gegeben wie in den letzten zwei Jahren. Die Haushalte wurden genehmigt, obwohl Einiges dagegen gesprochen habe. Mit Bedarfszuweisungen in noch nie dagewesener Höhe wurde Gera immer wieder gerettet. Allein für das Industriegebiet Cretzschwitz gibt es Unterstützung in Höhe von 12 Millionen Euro, und die Berufsakademie wurde zur Dualen Hochschule, weshalb sich Gera nun Hochschulstadt nennen darf.

 

01.02.2017 in Stadtrat

SPD-Fraktion fordert Schulnetz- und Sanierungsplan

 

Der Bauausschuss hat auf Initiative der SPD-Fraktion die Verwaltung aufgefordert, in diesem Jahr 200.000 Euro Planungsmittel für die Sanierung der 4. Regelschule zu veranschlagen. Den Hintergrund erklärt Stadtratsmitglied Heiner Fritzsche so: „Gera fehlt ein koordinierendes Schulnetz- und Sanierungsprogramm, in dem Baumaßnahmen aufeinander abgestimmt und der Fördermitteleinsatz festgeschrieben wird.“

Stattdessen wird mit Einzelbeschlüssen gearbeitet. Wohin millionenschwere Förderprogramme von Bund und Land in Gera fließen, lässt sich auf diese Art kaum nachvollziehen. Die öffentliche Diskussion eines Schulnetzplans steht noch aus. Aktuell sei angedacht, die Sanierung der Regelschule 4 in Lusan und der Grundschule „Saarbachtal“ auf die Zeit nach 2020 zu verschieben.

 

Mitglieder der SPD-Fraktion

SPD-Fraktion Gera. Hinten: Uwe Rüdiger, Monika Hofmann. Vorn: Heiner Fritzsche, Melanie Siebelist



Uwe Rüdiger, Monika Hofmann (Vorsitzende), Heiner Fritzsche (stv. Vorsitzender) und Melanie Siebelist (stv. Vorsitzende)

 

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